Facebook: Warum Ihr Chef nicht zu Ihren Freunden zählen sollte
In der Regel drehen sich unsere Tipps und Tricks zu Facebook um Datensicherheit – dieser Tipp dreht sich hingegen um die Sicherheit Ihres Arbeitsplatzes: Während Netzwerke wie LinkedIn oder Xing in erster Linie für geschäftliche Zwecke genutzt werden, dient Facebook vielen Anwendern als Treffpunkt von Freunden, Bekannten und alten Schulkameraden. Außerdem wird auf Facebook gern während der Arbeitszeit gesurft – aus diesem Grund sollten Sie Ihren Chef deshalb lieber nicht bei Facebook zu Ihrer Freundesliste hinzufügen:
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg selbst sagt, dass dank Facebook die Zeiten der Privatsphäre vorbei sind. Doch natürlich haben Sie selbst die Zügel in der Hand und sollten deshalb Privatleben und Beruf strikt trennen. Ihr Chef könnte sonst nicht nur Ihre Statusmeldungen lesen, sondern auch Ihre Fotos von privaten Feiern anschauen.
Häufig sind auch die Personalverantwortlichen von Firmen bereits rege im Internet aktiv und stöbern auf einschlägigen Webseiten nach Informationen zu Bewerbern und neuen Mitarbeiter. Deshalb können unvorteilhafte Bilder schnell zum Stolperstein auf dem Karriereweg werden.
Betreiben Sie also aktiven Selbstschutz und fügen Sie nur Personen zu Ihrer Freundesliste hinzu, mit denen Sie privat Kontakt haben. Ihr Chef hat dafür mit Sicherheit Verständnis, denn er möchte mit Sicherheit nicht von seinen Angestellten bei Facebook und Co. ausspioniert werden können.
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