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	<title>PC Portal &#187; Aktuelle Nachrichten</title>
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	<description>Alles über Windows, PC-Sicherheit, Sofware &#38; Treiber</description>
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		<title>Viel zitierte Spam-Studie weist einige Sch&#246;nheitsfehler auf</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 23:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[GMX]]></category>
		<category><![CDATA[Hotmail]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Web.de]]></category>
		<category><![CDATA[Yahoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der Spiegel in der vergangenen Woche berichtete, weist GMX das schlechteste Ergebnis bei einem Spam-Test des renommierten Fraunhofer-Instituts auf: 116 Spam-Mails schlichen sich bei dem Test ins Postfach. Auch Web.de wurde f&#252;r zu viel Spam w&#228;hrend des Test-Zeitraums abgestraft. Doch was der Spiegel bei seinen Recherchen leider &#252;bersehen hat: Die Studie des Fraunhofer-Instituts wurde von Microsoft gesponsert – und dessen kostenloser E-Mail-Dienst Hotmail hat deutlich besser abgeschnitten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-694" href="http://www.pc-portal.de/windows/aktuelle-nachrichten/viel-zitierte-spam-studie-weist-einige-schoenheitsfehler-auf/attachment/spam_gmx/"><img class="alignleft size-medium wp-image-694" title="Spam bei GMX" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/04/spam_gmx-270x134.jpg" alt="Spam bei GMX" width="270" height="134" /></a>Jetzt w&#228;re es nat&#252;rlich relativ einfach zu behaupten, dass Microsoft sich das gute Testergebnis gekauft hat – doch die Wahrheit sieht ein wenig komplizierter aus: Testsieger wurde n&#228;mlich Yahoo, w&#228;hrend Hotmail auf dem zweiten Rang landete – gefolgt von Googles E-Mail-Service GMail. Der eigentliche Hammer bei dieser Berichterstattung liegt n&#228;mlich ganz woanders.</p>
<p>Denn im Prinzip wurden bei dem Test &#196;pfel mit Birnen verglichen – w&#228;hrend US-Anbieter wie Hotmail oder Yahoo Mails einfach l&#246;schen d&#252;rfen, sieht es die deutsche Gesetzgebung vor, dass jede E-Mail zugestellt werden muss. Ob es sich dabei um Spam handelt oder nicht, ist dabei v&#246;llig unerheblich. Konkret bedeutet dies also, dass Yahoo und Microsoft Spam-Mails einfach l&#246;schen d&#252;rfen, weil es sich um amerikanische Unternehmen handelt, w&#228;hrend GMX und Web.de jede Spam-Mail fein s&#228;uberlich ins Postfach vorlassen m&#252;ssen.</p>
<p>Von dort k&#246;nnen Spam-Mails mittels spezieller Filter jedoch sofort wieder ausgesiebt werden, sodass der Nutzer von den l&#228;stigen Werbebotschaften gar nichts mitbekommt. Doch wie gut die Spam-Filter der einzelnen Anbieter arbeiten, wurde von der Studie &#252;berhaupt nicht ber&#252;cksichtigt. Au&#223;erdem wurde auch die hauseigene Werbepost als Spam eingestuft. Aus Anwendersicht sicherlich keine falsche Entscheidung, denn die penetranten Produkthinweise von GMX und Web.de nerven sicherlich – doch anders als bei Spam kann man sich dort ganz einfach abmelden und erh&#228;lt diese Newsletter dann auch nicht mehr. Als Spam kann die hauseigene Werbepost dieser beiden Anbieter also nicht klassifiziert werden.</p>
<p>Der kr&#246;nende Gipfel ist jedoch eine Aussage des Studienleiters: „Das Ergebnis dieser Studie ist nur eine Momentaufnahme und l&#228;sst sich nicht ohne Weiteres verallgemeinern.“ Doch genau dieser Versuchung sind mehrere Medien unterlegen und hat sich (unwissentlich) zum Erf&#252;llungsgehilfen in einer mit harten Bandagen gef&#252;hrten Schlacht um Marktanteile gemacht, den die Anbieter kostenloser E-Mail-Dienste in Deutschland ausfechten.</p>
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		<title>Urteil: Keine GEZ f&#252;r Rechner im h&#228;uslichen B&#252;ro</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 21:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszimmer]]></category>
		<category><![CDATA[GEZ]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunkgebühren]]></category>

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		<description><![CDATA[Das hessische Verwaltungsgericht hat ein Machtwort gesprochen: F&#252;r PCs im h&#228;uslichen Arbeitszimmer m&#252;ssen keine Rundfunkgeb&#252;hren gezahlt werden - allerdings m&#252;ssen dazu in den eigenen vier W&#228;nden bereits Ger&#228;te angemeldet sein:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bewohner eines Einfamilienhauses hatte dagegen geklagt, dass er f&#252;r den Computer in seinem heimischen Arbeitszimmer GEZ-Geb&#252;hren zahlen soll. Er argumentierte vor Gericht, dass er bereits f&#252;r seine privat genutzten Empfangsger&#228;te die Rundfunkgeb&#252;hren zahlt. In seinem Keller hatte er sich ein B&#252;ro eingerichtet, in dem weder ein Radio noch ein Fernseher standen &#8211; lediglich ein PC mit Internetanschluss war vorhanden.</p>
<p>Im M&#228;rz 2008 schickte ihm der Hessische Rundfunk einen Geb&#252;hrenbescheid, gegen den der Mann jedoch Einspruch eingelegte. Vorm Frankfurter Verwaltungsgericht wurde entschieden, dass die Heranziehung zu Rundfunkgeb&#252;hren gegen den Staatsvertrag verst&#246;&#223;t und somit rechtswidrig ist. Gegen diese Entscheidung legte der Hessische Rundfunk wiederum Einspruch ein, sodass jetzt das Hessische Verwaltungsgericht gefragt war.</p>
<p>Dort best&#228;tigten die Robentr&#228;ger das Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt. Somit m&#252;ssen keine Rundfunkgeb&#252;hren f&#252;r den PC im heimischen Arbeitszimmer gezahlt werden, wenn noch andere Ger&#228;te in der Privatwohnung genutzt werden.</p>
<p>Die Richter haben keine Revision gegen ihre Entscheidung zugelassen.</p>
<p>Hessisches Verwaltungsgericht, Aktenzeichen 10 A 2910/09</p>
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		<title>Urheberrechtsabgabe ist vorl&#228;ufig abges&#228;gt</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 23:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-ray]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsurteil]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrechtsabgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufatmen f&#252;r alle Anwender: Die umstrittene Urheberrechtsabgabe f&#252;r Computer wurde vom Oberlandesgericht per einstweiliger Verf&#252;gung untersagt. Das Gericht wies darauf hin, dass es keine verbindlichen Untersuchungen gibt, ob Computer tats&#228;chlich f&#252;r Kopien von urheberrechtlich gesch&#252;tzten Werken genutzt werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deshalb soll zun&#228;chst eine empirische Studie durchgef&#252;hrt werden, bevor &#252;berhaupt dar&#252;ber nachgedacht wird, eine Urheberrechtsabgabe einzuf&#252;hren.</p>
<p>Die in M&#252;nchen ans&#228;ssige Zentrale f&#252;r private &#220;berspielrechte (ZP&#220;) eine deutliche Erh&#246;hung der Abgaben auf CD-,DVD- und Blu-ray-Rohlinge. F&#252;r einen Blu-ray-Rohling sollen bis zu 3,47 Euro mehr vom Hersteller als pauschale Verg&#252;tung f&#252;r das Kopieren von urheberrechtlich gesch&#252;tzten Werken flie&#223;en.</p>
<p>Doch hier zeigt sich ein klarer Streitpunkt: Das Kopieren von urheberrechtlich gesch&#252;tzten Werken wird durch einen Kopierschutz verhindert – das Umgehen dieses Kopierschutzes ist au&#223;erdem illegal. Die Urheberrechtsabgabe ist deshalb stark umstritten, weil sie vom Anwender unabh&#228;ngig von der tats&#228;chlichen PC-Nutzung gezahlt werden m&#252;sste. Doch jetzt ist sie vorerst vom Tisch und stellt somit keine Gefahr mehr f&#252;r den Geldbeutel der Hersteller und somit auf lange Sicht f&#252;r den Geldbeutel der Verbraucher mehr dar.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diese Dateitypen sind besonders h&#228;ufig manipuliert</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 23:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash Player]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[manipulierte Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Schad-Software]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Manipulierte PDF-Dokumente machen den B&#228;renanteil unter den verseuchten Dateien im Internet aus: Laut einer Studie der Sicherheits-Experten von Scansafe handelte es sich bei rund 80 Prozent aller sch&#228;dlichen Dateien im vierten Quartal 2009 um manipulierte PDF-Dokumente. Im Vergleich zum ersten Quartal 2009 handelt es sich dabei um eine Steigerung von 24 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwickler von Schad-Software scheinen damit auf die gestiegene Zahl von Sicherheitsl&#252;cken im Reader von Adobe reagiert zu haben. Au&#223;erdem sind PDF-Dateien inzwischen als Standard sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld – dementsprechend ist der Adobe Reader auf zahlreichen Systemen installiert. Auch der Flash Player von Adobe steht weiterhin im Rampenlicht von Online-Kriminellen: 18 Prozent der manipulierten Dateien hatten es auf diese Software abgesehen, die auf nahezu jedem Rechner installiert ist.</p>
<p>Bei rund zehn Prozent der manipulierten Dateien handelte es sich um Bilder, in denen Schadcode eingebettet war. Angriffe auf Excel und Word betragen inzwischen nur noch weniger als ein Prozent.</p>
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