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	<title>PC Portal &#187; Sicherheit</title>
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	<description>Alles über Windows, PC-Sicherheit, Sofware &#38; Treiber</description>
	<lastBuildDate>Tue, 28 Sep 2010 12:11:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sicherheitsl&#252;cke in PayPal: Bis zu 1.500 Euro Schaden m&#246;glich</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 12:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>
		<category><![CDATA[PayPal]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem beliebten Online-Bezahldienst PayPal klafft derzeit eine gravierende Sicherheitsl&#252;cke, die von den IT-Experten des PC-Magazins c't entdeckt wurde: Betr&#252;ger k&#246;nnen bis zu 1.500 Euro von Kreditkarten abbuchen, deren Zugangsdaten sie gestohlen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei findet keinerlei &#220;berpr&#252;fung via PayPal statt. Kreditkarten, die noch nicht von PayPal &#252;berpr&#252;ft wurden, k&#246;nnen zur &#220;berpr&#252;fung mit einer kleinen Summe belastet werden &#8211; in der Regel Betr&#228;ge von maximal einem Euro. Diese &#220;berpr&#252;fung dient dazu, den Kartenbesitzer zu identifizieren.</p>
<p>Allerdings liegt hier die Sicherheitsl&#252;cke begraben: Zur Best&#228;tigung k&#246;nnen bereits Transaktionen durchgef&#252;hrt werden. Dabei ist die Summe zwar beschr&#228;nkt &#8211; allerdings auf die doch recht &#252;ppige Summe von  1.500 Euro.</p>
<p>Diese Sicherheitsl&#252;cke ist nur deshalb ans Tageslicht gekommen, weil sich eine Leserin an das Magazin gewandt hatte: Ihr waren rund 200 Euro von der Kreditkarte abgebucht worden, obwohl sie &#252;berhaupt kein Benutzerkonto bei PayPal besitzt. Mehr als ein Jahr lang hatte die Frau vergeblich versucht, Ihr Geld von dem Tochterunternehmen von eBay zur&#252;ckzuerhalten.</p>
<p>Bislang ist nicht bekannt, ob PayPal jetzt an der Authentifizierung von unbekannten Kreditkarten etwas &#228;ndert, um dieses Sicherheitsrisiko zu beseitigen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kostenloses Tool reinigt infizierte Rechner</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheits-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Freeware]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Spyware]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>

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		<description><![CDATA[Ca. 14 Millionen neue Sch&#228;dlinge tauchen jedes Jahr neu in der PC-Welt auf - viel zu tun f&#252;r Antiviren-Software. Bei dieser Sisyphusarbeit kann tatkr&#228;ftige Unterst&#252;tzung nat&#252;rlich nicht schaden, wie Sie etwa in Form des "Emsisoft Free Emergency Kit" daherkommt: ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1244" href="http://www.pc-portal.de/sicherheit/sicherheits-tools/kostenloses-tool-reinigt-infizierte-rechner/attachment/emsisoft-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1244" title="emsisoft" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/09/emsisoft1-270x194.png" alt="Emsisoft Free Emergency Kit" width="270" height="194" /></a>Diese kostenlose Tool-Sammlung &#252;berpr&#252;ft Ihr System auf Infektionen und entfernt gegebenenfalls gefundene Schad-Software. Au&#223;erdem k&#246;nnen  Sie gefundene Malware manuell beseitigen und Ihr System einer grundlegenden Untersuchung unterziehen.</p>
<p>In Kombination mit einem aktuellen Virenscanner erh&#246;ht das Emsisoft Free Emergency Kit die Sicherheit Ihres Systems, da neben Viren, Trojanern und Spyware auch Ad- und Malware sowie Keylogger aufgesp&#252;rt werden. Sie sollten diese Tool-Sammlung jedoch lediglich als Erg&#228;nzung sehen: Ihren aktiven Virenscanner sowie Ihre Firewall k&#246;nnen Sie dadurch nicht ersetzen.</p>
<p><strong>Download von Emisoft Free Emergency Kit</strong>: <a href="http://www.emsisoft.de/de/software/eek/" target="_blank">http://www.emsisoft.de/de/software/eek/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dateien verstecken unter Windows</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheits-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Dateien verstecken]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Freeware]]></category>
		<category><![CDATA[Ordner verstecken]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar bietet Windows auch mit seinen Bordmitteln die M&#246;glichkeit, Dateien und Ordner zu verstecken - doch dabei handelt es sich in keiner Weise um einen wirkungsvollen Schutz: ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1230" href="http://www.pc-portal.de/sicherheit/sicherheits-tools/dateien-verstecken-unter-windows/attachment/winmend-hidden-folder/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1230" title="winmend hidden folder" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/09/winmend-hidden-folder-270x202.jpg" alt="Dateien verstecken" width="270" height="202" /></a>Bereits mit wenigen Mausklicks sind die versteckten Dateien und Ordner enttarnt, ohne dass dazu weitreichende PC-Kenntnisse erforderlich sind.</p>
<p>Wenn Sie neugierige Schn&#252;ffelnasen wirklich aussperren wollen, muss ein weitaus wirkungsvoller Schutz her: Mit dem kostenlosen Tool &#8220;WinMend Folder Hidden&#8221; k&#246;nnen Sie komplette Ordner vor fremden Blicken sch&#252;tzen: Ohne korrektes Passwort geht gar nichts &#8211; was Sie nat&#252;rlich gleichzeitig als Warnung betrachten sollten, denn wenn Sie Ihr Passwort vergessen, haben Sie Ihre Ordner auch vor sich selbst gesch&#252;tzt.</p>
<p>WinMend Folder Hidden kann nicht nur Verzeichnisse auf Ihrer Festplatte verstecken, sondern auch auf externen Datentr&#228;gern wie USB-Sticks und mobilen Festplatten. Falls Sie keine kompletten Ordner verstecken wollen, k&#246;nnen Sie nat&#252;rlich auch lediglich einzelne Dateien vor neugierigen Blicken verbergen.</p>
<p><strong>Download von WinMend Folder Hidden:</strong> <a href="http://www.winmend.com/folder-hidden/" target="_blank">http://www.winmend.com/folder-hidden/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>So sch&#252;tzen Sie sich vor Botnetzen</title>
		<link>http://www.pc-portal.de/sicherheit/online-abzocke/so-schuetzen-sie-sich-vor-botnetzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Botnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Botnetzen handelt es sich um Zusammenschl&#252;sse zahlloser Rechner, die oftmals ohne Wissen der Besitzer von Cyber-Kriminellen dazu genutzt werden, um Spam-Mails in alle Welt zu verschicken. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1226" href="http://www.pc-portal.de/sicherheit/online-abzocke/so-schuetzen-sie-sich-vor-botnetzen/attachment/botfrei/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1226" title="botfrei" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/09/botfrei-270x138.jpg" alt="Schutz gegen Botnetze" width="270" height="138" /></a>H&#228;ufig dienen die Rechner in einem Botnetz auch dazu, um Server von Firmen zu attackieren und durch eine gezielte &#220;berlastung lahmzulegen. Kurz gesagt: Botnetze sind das R&#252;ckgrat der Online-Kriminalit&#228;t und die gr&#246;&#223;te illegale Einnahmequelle f&#252;r Cyber-Gangster.</p>
<p>Deshalb ist es extrem wichtig, dass der eigene Rechner nicht Teil eines Botnetzes ist. Viele Anwender wiegen sich hierbei in falscher Sicherheit, da h&#228;ufig noch die Ansicht vorherrscht, dass bei einem Befall mit Schad-Software der Rechner mit merkw&#252;rdigen Reaktionen und Abst&#252;rzen auf sich aufmerksam macht. Doch das Gegenteil ist der Fall: Je unauff&#228;lliger sich Schad-Software verh&#228;lt, desto gr&#246;&#223;er ist die Chance, dass sie jahrelang ihr verbrecherisches Treiben fortsetzen kann.</p>
<p>Deshalb sollten Sie Ihren Rechner darauf testen, ob er Teil eines Botnetzes ist. Wie das geht, erfahren Sie auf Botfrei.de: Das Anti-Botnet-Beratungszentrum wird vom Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik unterst&#252;tzt. Finanzielle Hilfe flie&#223;t au&#223;erdem vom Bundesministerium des Innern.</p>
<p>Botfrei.de bietet umfangreiche Informationen, mit denen Sie Ihren Rechner davor sch&#252;tzen, Teil eines Botnetzes zu werden. Das Credo von Botfrei.de ist dabei einfach: 1. Informieren &#8211; 2. S&#228;ubern &#8211; 3. Vorbeugen</p>
<p>Mit diesen drei Schritten bleiben Sie von kriminellen Machenschaften verschont und sorgen daf&#252;r, dass Ihr Rechner nicht ohne Ihr Wissen Teil eines weltweiten Netzwerks  ist, &#252;ber das Spam und Schad-Software verteilt wird.</p>
<p>Sie erreichen diese Online-Beratungsstelle unter <a href="http://botfrei.de/" target="_blank">http://botfrei.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie wird man eigentlich reich mit Spam und Viren?</title>
		<link>http://www.pc-portal.de/sicherheit/aktuelle-warnungen/wie-wird-man-eigentlich-reich-mit-spam-und-viren/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Botnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>

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		<description><![CDATA[Reich werden mit krimineller Energie im Internet ist nicht schwer: Eine vergleichsweise geringe Investition legt den Grundstein zum eigenen Botnetz. In einschl&#228;gigen Foren sind rund 1.000 Dollar f&#228;llig, um ein so genanntes Exploit Kit zu kaufen, mit dem bereits losgelegt werden kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Sicherheitsexperten von Kaspersky Labs betonen, sind dazu keinerlei fundierte Kenntnisse erforderlich. Das Botnetz wird v&#246;llig automatisch aufgebaut, sodass immer mehr Kriminelle darin eine lukrative M&#246;glichkeit sehen, sich einen weiteren illegalen Nebenerwerb aufzubauen.</p>
<p>Das auf diese Weise aufgebaute Botnetz wird in Foren angeboten, sodass Spammer und Cyber-Gangster es nutzen k&#246;nnen. Anschlie&#223;end beginnt die Daten-Spionage, wobei je nach Art der gestohlenen Daten unterschiedliche Summen gezahlt werden. F&#252;r Zugangsdaten von Visa- oder Mastercards sind aktuell rund 5-10 Dollar f&#228;llig.</p>
<p>Auch die Wahrscheinlichkeit, dass man im Netz der Ermittler landet, ist vergleichsweise gering: Sofern das ergaunerte Geld nicht im gro&#223;en Stil verschleudert wird, sind die Spuren sehr schwer nachverfolgbar. Einige Spam-Gangster haben im Internet Bilder ver&#246;ffentlicht, auf denen sie auf riesigen Betten aus Geldscheinen liegen &#8211; sicher gesch&#252;tzt vor dem Zugriff der Justiz, indem sie aus s&#252;damerikanischen L&#228;ndern operieren und ihr Botnetz um die ganze Welt gestrickt haben.</p>
<p>Zus&#228;tzlich erschwert wird die Suche nach den T&#228;tern dadurch, dass nicht mehr ein einzelner Rechner f&#252;r die Attacken verantwortlich ist, sondern in Botnetzen Tausende, Zehntausende oder gar Hunderttausende von Rechnern ohne Wissen der Besitzer agieren.</p>
<p>Einen hundertprozentigen Schutz gegen diese Art von Bedrohung kann es deshalb niemals geben &#8211; aber Sie k&#246;nnen sich mit uns regelm&#228;&#223;ig &#252;ber aktuelle Gefahren informieren und so ihre pers&#246;nliche Bedrohung so sehr minimieren, dass Eindringlinge keine Chance haben und nach einem anderen Opfer suchen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alle Programme immer auf dem aktuellsten Stand</title>
		<link>http://www.pc-portal.de/sicherheit/sicherheits-tools/alle-programme-immer-auf-dem-aktuellsten-stand/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheits-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Patches]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>

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		<description><![CDATA[Adobe PDF Reader, Flash Player, Internet Explorer, Firefox, Java und Co. – die Liste von Anwendungen und Tools ist lang, die auf nahezu jedem Rechner installiert sind. Deshalb artet es leicht in einer monotonen Flei&#223;&#252;bung aus, all diese Anwendungen auf dem aktuellsten Stand zu halten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1202" href="http://www.pc-portal.de/sicherheit/sicherheits-tools/alle-programme-immer-auf-dem-aktuellsten-stand/attachment/psi/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1202" title="PSI" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/09/PSI-270x194.jpg" alt="PSI" width="270" height="194" /></a>Doch es ist unerl&#228;sslich, alle Updates unverz&#252;glich einzuspielen, um vorhandene Sicherheitsl&#252;cken zu stopfen. In den letzten Jahren ist n&#228;mlich ein Wandel eingetreten:</p>
<p>Hacker nutzen immer seltener Sicherheitsl&#252;cken im Betriebssystem, da Microsoft relativ effizient und schnell gegen klaffende Lecks vorgeht. Stattdessen attackieren Angreifer immer h&#228;ufig Sicherheitsl&#252;cken in Anwendungen, da viele Nutzer nur selten Updates einspielen.</p>
<p>Um dieses Sicherheitsrisiko zu minimieren, sollten Sie das kostenlose Tool „Personal Software Inspector“ von den Sicherheitsexperten von Secunia nutzen: Der Personal Software Inspector analysiert Ihr System und die installierten Anwendungen. Anschlie&#223;end nennt er Ihnen die Anwendungen, f&#252;r die aktuelle Versionen zur Verf&#252;gung stehen. Diese Updates k&#246;nnen Sie dann herunterladen und installieren. Bei rund 20 Prozent der in der Secunia-Datenbank enthaltenen Anwendungen k&#246;nnen Sie au&#223;erdem eine automatische Aktualisierung ausw&#228;hlen – darunter befinden sich viele weit verbreitete Programme.</p>
<p>Aufgrund der Vielzahl existierender Anwendungen kann der Personal Software Inspector nicht alle Anwendungen kennen – die vorhandene Datenbank deckt aber den &#252;berwiegenden Gro&#223;teil der h&#228;ufig genutzten Programme ab und verschafft Ihnen somit einen deutlichen Sicherheitsvorsprung. Anwendungen, die nicht vom Personal Software Inspector erkannt werden, sollten Sie auf jeden Fall manuell auf den neuesten Stand bringen.</p>
<p><strong>Download von Personal Software Inspector:</strong> <a href="http://secunia.com/blog/123/">http://secunia.com/blog/123/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbrauchersch&#252;tzer: Kampf gegen Abofallen nicht zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Abofalle]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein verheerendes Urteil zur Bek&#228;mpfung von Abofallen hat Martin Madej vom Verbraucherzentrale Bundesverband gef&#228;llt: „Alleine k&#246;nnen wir den Kampf gegen Abofallen nicht gewinnen. Wir rennen st&#228;ndig hinterher“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daran &#228;ndern auch die Urteile gegen Abofallen wie outlets.de wenig, vor denen wir ebenfalls ausdr&#252;cklich gewarnt haben. F&#252;r die betr&#252;gerische Branche seien dies nur „Nadelstiche“, wie die Verbrauchersch&#252;tzer beklagen.</p>
<p>Selbst eindeutige Erfolge vor Gericht haben also keine abschreckende Wirkung auf die Betreiber von Abofallen im Internet: Immer weitere Angebote schie&#223;en wie Pilze aus dem Boden, sodass sich viele Verbrauchersch&#252;tzer an das M&#228;rchen von dem Drachen erinnert f&#252;hlen, dem f&#252;r jeden abgeschlagenen Kopf zwei neue K&#246;pfe nachwachsen.</p>
<p>Die Forderung der Verbrauchersch&#252;tzer und nat&#252;rlich auch uns ist deshalb eindeutig: Staatsanw&#228;lte m&#252;ssen wesentlich rigoroser und konsequenter gegen die Betreiber von Abofallen vorgehen. Au&#223;erdem ist auch die Politik gefragt, dem betr&#252;gerischen Treiben endlich einen Riegel vorzuschieben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Informationen zu Urteilen rund um Abofallen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Abofalle]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Abofallen sind f&#252;r Dutzende von „Firmen“ in Deutschland ein lukratives Gesch&#228;ft, das auf Kosten von ahnungslosen Anwendern gemacht werden, die daf&#252;r teuer zahlen m&#252;ssen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1196" href="http://www.pc-portal.de/sicherheit/aktuelle-warnungen/aktuelle-informationen-zu-urteilen-rund-um-abofallen/attachment/abofalle-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1196" title="abofalle" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/09/abofalle-270x170.jpg" alt="abofalle" width="270" height="170" /></a>Mit martialischen Drohgeb&#228;rden in Form von Briefen, die wie eine kaum verklausulierte Drohung klingen, werden Anwender eingesch&#252;chtert und zahlen lieber, als es auf einen Rechtsstreit ankommen zu lassen.</p>
<p>Doch in Wirklichkeit lassen es die Betreiber nur in den allerseltensten Ausnahmef&#228;llen &#252;berhaupt zu einem Gerichtsverfahren kommen – wohlwissend, dass sie vor Gericht unterliegen w&#252;rden. &#220;ber die aktuelle rechtliche Lage und wissenswerte Urteile, Entscheidungen und Einsch&#228;tzungen von Experten berichtet die Webseite „Die Abo-Falle“.</p>
<p>Sie erreichen diese informative Webseite f&#252;r Abofallen-Opfer und solche, die es nicht werden wollen, unter <a href="http://www.abo-falle.de/">http://www.abo-falle.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Touchscreen verr&#228;t Passw&#246;rter</title>
		<link>http://www.pc-portal.de/sicherheit/aktuelle-warnungen/touchscreen-verraet-passwoerter/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 22:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein neues Smartphone, das nicht mit einem zeitgem&#228;&#223;en Touchdisplay auf den Markt kommt. Doch h&#228;tten Sie gedacht, dass sich bei dieser praktischen Eingabem&#246;glichkeit per Ber&#252;hrung ein Sicherheitsrisiko versteckt? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher haben jetzt herausgefunden, dass bei Smartphones mit Android-Betriebssystem die Passw&#246;rter spielend einfach erraten werden k&#246;nnen: Bei diesen Mobiltelefonen wird n&#228;mlich kein gew&#246;hnlicher PIN-Code eingegeben, sondern eine geometrische Figur mit dem Finger aufs Display gezeichnet. Dabei bleiben nat&#252;rlich Fingerabdr&#252;cke bzw. Schlieren auf dem Display zur&#252;ck &#8211; bei entsprechender Lichteinstrahlung und einem bestimmten Winkel kann dadurch auch nach einer oberfl&#228;chlichen Reinigung noch erkannt werden, welches Passwort gezeichnet wurde.</p>
<p>In sage und schreibe 96 Prozent aller F&#228;lle hat diese Methode zum korrekten Passwort gef&#252;hrt. Allgemein wird davon ausgegangen, dass geometrische Figuren von Unbefugten wesentlich schwieriger ersp&#228;ht werden k&#246;nnen, weshalb diese Form des Zugangschutzes ausgew&#228;hlt wurde. Doch jetzt zeigt sich, dass das Sicherheitsrisiko ganz woanders liegt.</p>
<p>Jetzt gibt es also schon zwei gewichtige Gr&#252;nde, Touchscreens zu erfinden, auf denen keine Fingerabdr&#252;cke zur&#252;ckbleiben. Allerdings bedeutet dieses Forschungsergebnis keinesfalls, dass Ihr Android-Smartphone jetzt ein gravierendes Sicherheitsproblem darstellt: Wer an Ihre Daten gelangen will, muss zun&#228;chst Ihr Mobiltelefon stehlen und dann noch das geometrische Muster erkennen, was den Forschern jedoch unter Laborbedingungen gelang. Falls Sie Ihr Handy zwischenzeitlich in die Hosentasche stecken, reicht die Reibung in der Regel bereits aus, um die Fingerabdr&#252;cke so weit zu verschmieren, dass Ihr Passwort nicht mehr ausgelesen werden kann.</p>
<p>Dieser Beitrag dient also in erster Linie Ihrer Information und soll gleichzeitig zeigen, dass Sicherheitsprobleme oftmals auch da liegen k&#246;nnen, wo wir sie am wenigsten vermuten w&#252;rden.</p>
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		<title>So verhindern Sie, dass Ihre Bewegungen im Netz verfolgt werden</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 22:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Daten speichert eine bestimmte Webseite eigentlich &#252;ber Sie? Und welche Werbe-Dienste werden auf dieser Webseite eingesetzt? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1166" href="http://www.pc-portal.de/sicherheit/sicherheits-tools/so-verhindern-sie-dass-ihre-bewegungen-im-netz-verfolgt-werden/attachment/ghostery/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1166" title="ghostery" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/08/ghostery-270x173.jpg" alt="" width="270" height="173" /></a>Diese und weitere Fragen beantwortet Ihnen die kostenlose Erweiterung &#8220;Ghostery&#8221; f&#252;r Firefox: Falls ein Blog beispielsweise Wordpress einsetzt und dort die Statistikfunktion aktiviert ist, dann kann Sie Ghostery dar&#252;ber informieren.</p>
<p>Auch die beliebten Analyse-Tools wie Google Analytics oder Googles Werbesystem Google Adsense wird erkannt und Sie erhalten eine entsprechende Information dar&#252;ber. Doch Sie k&#246;nnen mit Ghostery nat&#252;rlich nicht nur anschauen, welche technischen Hilfsmittel einzelne Webseiten einsetzen, um Sie als Leser zu analysieren:</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich dient Ghostery auch dazu, Webseiten das Tracking zu verbieten. Dadurch k&#246;nnen Sie verhindern, dass ein Bewegungsprofil von Ihnen im Internet erstellt wird.</p>
<p><strong>Download von Ghostery f&#252;r Firefox:</strong> <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/9609/">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/9609/</a></p>
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