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	<title>PC Portal &#187; Checklisten</title>
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	<description>Alles über Windows, PC-Sicherheit, Sofware &#38; Treiber</description>
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		<title>Keine personalisierte Werbung in Google</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Checklisten]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeblocker]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein zweischneidiges Schwert: Das Gesch&#228;ftsmodell von Google basiert darauf, mit Werbeeinblendungen bei Suchergebnissen Geld zu verdienen. Je treffender die eingeblendete Werbung dabei zu den Interessen des Nutzers passt, desto h&#246;her ist die Klickwahrscheinlichkeit - und nat&#252;rlich Googles Umsatz. Deshalb setzt der Suchmaschinen-Riese interessenbasierte Werbung ein, die durchaus auch als Service f&#252;r den Nutzer verstanden werden kann:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-643" href="http://www.pc-portal.de/sicherheit/checklisten/keine-personalisierte-werbung-in-google/attachment/google_werbung/"><img class="alignleft size-medium wp-image-643" title="Personalisierte Werbung deaktivieren" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/04/google_werbung-270x94.jpg" alt="Personalisierte Werbung deaktivieren" width="270" height="94" /></a>In der Regel ist personalisierte Werbung n&#228;mlich durchaus sinnvoll, da hier nicht ins Blaue hinein geraten werden muss: Statt unsinniger Produktempfehlungen werden Ihnen Produkte empfohlen, die Sie wirklich brauchen k&#246;nnen und nach denen Sie gesucht haben. Dennoch empfinden einige Anwender interessenbasierte Werbung bei Google als Affront gegen den Datenschutz. Deshalb zeigen wir Ihnen hier, wie Sie personalisierte Werbung bei Google einfach abschalten.:</p>
<p>Rufen Sie dazu die Adresse <a href="www.google.com/privacy_ads.html" target="_blank">www.google.com/privacy_ads.html</a> in Ihrem Browser auf. Dadurch landen Sie beim Datenschutz-Center von Google.</p>
<p>Diese Webseite informiert Sie ausf&#252;hrlich &#252;ber Sinn und Zweck von interessenbasierter Werbung &#8211; Sie k&#246;nnen aber nat&#252;rlich sofort auf die Schaltfl&#228;che &#8220;Deaktivieren&#8221; klicken. Durch diesen Mausklick wird das Cookie ge&#228;ndert, das Google f&#252;r Sie speichert. Google &#228;ndert das Cookie so, dass keine interessenbasierte Werbung mehr angezeigt wird.</p>
<p>Bitte beachten Sie dabei, dass die gezielte Werbung von Google nur so lange deaktiviert ist, bis Sie Ihre Cookies l&#246;schen: Dann m&#252;ssen Sie die beiden oben beschriebenen Schritte erneut durchf&#252;hren. Es existiert noch eine andere M&#246;glichkeit, Google den Hang zu gezielter Werbung auszutreiben:</p>
<p>Rufen Sie dazu <a href="http://www.google.com/ads/preferences/html/intl/de/plugin/" target="_blank">http://www.google.com/ads/preferences/html/intl/de/plugin/</a>in Ihrem Browser auf.</p>
<p>Jetzt k&#246;nnen Sie ein Plug-in f&#252;r Ihren Browser herunterladen, mit dem Sie die interessenbasierte Werbung dauerhaft deaktivieren k&#246;nnen. Dieses Plug-in steht f&#252;r den Internet Explorer sowie Firefox zur Verf&#252;gung.</p>
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		<title>Privatsph&#228;re bei Facebook sch&#252;tzen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 21:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Checklisten]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 400 Millionen Anwender weltweit haben ein eigenes Profil bei Facebook und auch in Deutschland sind bereits mehrere Millionen Menschen mit Feuereifer dabei. Doch je intensiver Facebook genutzt wird, desto mehr sensible und vertrauliche Daten werden ver&#246;ffentlicht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-431" href="http://www.pc-portal.de/sicherheit/checklisten/privatsphaere-bei-facebook-schuetzen/attachment/facebook_privatsphaere/"><img class="alignleft size-medium wp-image-431" title="Privatsph&#228;re-Einstellungen bei Facebook" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/02/facebook_privatsphaere-270x113.jpg" alt="Privatsph&#228;re-Einstellungen bei Facebook" width="270" height="113" /></a>Immer wieder sieht man an den Pinnw&#228;nden von Freunden Eintr&#228;ge, die wiederum von deren Freunden stammen und in denen munter und unbek&#252;mmert Adressen oder gar Telefonnummern ver&#246;ffentlicht werden.</p>
<p>Im Interesse Ihrer eigenen Privatsph&#228;re sollten Sie deshalb einstellen, welche Informationen die Freunde Ihrer Freunde sehen k&#246;nnen – und nat&#252;rlich Adresse sowie Telefonnummer allenfalls per E-Mail an pers&#246;nlich bekannte Personen verschicken.</p>
<p>Die Privatsph&#228;re-Einstellungen von Facebook finden Sie auf der Startseite von Facebook unter „Konto/Privatsph&#228;re-Einstellungen“.</p>
<p>Klicken Sie dort anschlie&#223;end auf „Suche“ und deaktivieren Sie dort die Option „&#214;ffentliche Suchergebnisse“, indem Sie das entsprechende H&#228;kchen entfernen. Standardm&#228;&#223;ig ist diese Option aktiviert, da Facebook aus seiner Sicht nat&#252;rlich ein berechtigtes Interesse daran hat, dass m&#246;glichst viele Informationen frei verf&#252;gbar sind.</p>
<p>Durch die deaktivierte Option sind hingegen keine Daten mehr &#252;ber Suchmaschinen auffindbar, die Sie f&#252;r alle Nutzer von Facebook freigegeben haben. Um welche Informationen es sich dabei handelt, erfahren Sie im Bereich „Profilinformationen“ in den Privatsph&#228;re-Einstellungen:</p>
<p>Dort k&#246;nnen Sie f&#252;r zahlreiche Informationen festlegen, wer diese Informationen einsehen darf. Sinnvoll ist es hierbei, private Daten nur Freunden anzuzeigen.</p>
<p>Auch in den Bereichen „Kontaktinformationen“ sowie „Anwendungen und Webseiten“ sollten Sie die entsprechenden Einstellungen vornehmen, damit nur Freunde Ihre privaten Informationen sehen d&#252;rfen.</p>
<p>Generell gilt au&#223;erdem: Je sparsamer Sie mit privaten Daten umgehen, desto weniger wei&#223; das Netz &#252;ber Sie.</p>
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		<title>&#220;ber beliebte Passw&#246;rter</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 11:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Checklisten]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Jahren lautete das beliebteste Passwort noch „12345“ – doch dann wurde auf den meisten Webseiten ein Passwort mit mindestens sechs Stellen gefordert. Seitdem hei&#223;t das beliebteste Passwort „123456“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese wenig &#252;berraschende, aber angesichts der immer wieder auftauchenden Diskussion um Online-Kriminalit&#228;t schockierende Erkenntnis stammt n&#228;mlich auch direkt aus den H&#228;nden eines Hackers:</p>
<p>Im Dezember 2009 war es einem Hacker gelungen, rund 32 Millionen Passw&#246;rter in seinen Besitz zu bringen. Die Passw&#246;rter stammten von Nutzern des amerikanischen Dienstleisters RockYou. Da der Hacker die Passw&#246;rter im Internet ver&#246;ffentlichte, st&#252;rzte sich nat&#252;rlich gleich ein Sicherheitsunternehmen darauf. Die Analyse der Passw&#246;rter veranlasste den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Sicherheitsunternehmen zu einem zynischen Kommentar: „Ich denke, es muss sich wohl um einen genetischen Defekt bei den Menschen handeln“. Denn die meisten Passw&#246;rter boten keinen ausreichenden Schutz, sondern w&#228;ren binnen weniger Minuten geknackt.</p>
<p>Wie Sie sich wesentlich sichere Passw&#246;rter ausdenken und auch definitiv behalten, erfahren Sie im unserem Special:</p>
<p><a href="/category/specials/sichere-passworter/">Sichere Passw&#246;rter</a></p>
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