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	<title>PC Portal &#187; Aktuelle Warnungen</title>
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	<description>Alles über Windows, PC-Sicherheit, Sofware &#38; Treiber</description>
	<lastBuildDate>Tue, 28 Sep 2010 12:11:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sicherheitsl&#252;cke in PayPal: Bis zu 1.500 Euro Schaden m&#246;glich</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 12:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>
		<category><![CDATA[PayPal]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem beliebten Online-Bezahldienst PayPal klafft derzeit eine gravierende Sicherheitsl&#252;cke, die von den IT-Experten des PC-Magazins c't entdeckt wurde: Betr&#252;ger k&#246;nnen bis zu 1.500 Euro von Kreditkarten abbuchen, deren Zugangsdaten sie gestohlen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei findet keinerlei &#220;berpr&#252;fung via PayPal statt. Kreditkarten, die noch nicht von PayPal &#252;berpr&#252;ft wurden, k&#246;nnen zur &#220;berpr&#252;fung mit einer kleinen Summe belastet werden &#8211; in der Regel Betr&#228;ge von maximal einem Euro. Diese &#220;berpr&#252;fung dient dazu, den Kartenbesitzer zu identifizieren.</p>
<p>Allerdings liegt hier die Sicherheitsl&#252;cke begraben: Zur Best&#228;tigung k&#246;nnen bereits Transaktionen durchgef&#252;hrt werden. Dabei ist die Summe zwar beschr&#228;nkt &#8211; allerdings auf die doch recht &#252;ppige Summe von  1.500 Euro.</p>
<p>Diese Sicherheitsl&#252;cke ist nur deshalb ans Tageslicht gekommen, weil sich eine Leserin an das Magazin gewandt hatte: Ihr waren rund 200 Euro von der Kreditkarte abgebucht worden, obwohl sie &#252;berhaupt kein Benutzerkonto bei PayPal besitzt. Mehr als ein Jahr lang hatte die Frau vergeblich versucht, Ihr Geld von dem Tochterunternehmen von eBay zur&#252;ckzuerhalten.</p>
<p>Bislang ist nicht bekannt, ob PayPal jetzt an der Authentifizierung von unbekannten Kreditkarten etwas &#228;ndert, um dieses Sicherheitsrisiko zu beseitigen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie wird man eigentlich reich mit Spam und Viren?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Botnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>

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		<description><![CDATA[Reich werden mit krimineller Energie im Internet ist nicht schwer: Eine vergleichsweise geringe Investition legt den Grundstein zum eigenen Botnetz. In einschl&#228;gigen Foren sind rund 1.000 Dollar f&#228;llig, um ein so genanntes Exploit Kit zu kaufen, mit dem bereits losgelegt werden kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Sicherheitsexperten von Kaspersky Labs betonen, sind dazu keinerlei fundierte Kenntnisse erforderlich. Das Botnetz wird v&#246;llig automatisch aufgebaut, sodass immer mehr Kriminelle darin eine lukrative M&#246;glichkeit sehen, sich einen weiteren illegalen Nebenerwerb aufzubauen.</p>
<p>Das auf diese Weise aufgebaute Botnetz wird in Foren angeboten, sodass Spammer und Cyber-Gangster es nutzen k&#246;nnen. Anschlie&#223;end beginnt die Daten-Spionage, wobei je nach Art der gestohlenen Daten unterschiedliche Summen gezahlt werden. F&#252;r Zugangsdaten von Visa- oder Mastercards sind aktuell rund 5-10 Dollar f&#228;llig.</p>
<p>Auch die Wahrscheinlichkeit, dass man im Netz der Ermittler landet, ist vergleichsweise gering: Sofern das ergaunerte Geld nicht im gro&#223;en Stil verschleudert wird, sind die Spuren sehr schwer nachverfolgbar. Einige Spam-Gangster haben im Internet Bilder ver&#246;ffentlicht, auf denen sie auf riesigen Betten aus Geldscheinen liegen &#8211; sicher gesch&#252;tzt vor dem Zugriff der Justiz, indem sie aus s&#252;damerikanischen L&#228;ndern operieren und ihr Botnetz um die ganze Welt gestrickt haben.</p>
<p>Zus&#228;tzlich erschwert wird die Suche nach den T&#228;tern dadurch, dass nicht mehr ein einzelner Rechner f&#252;r die Attacken verantwortlich ist, sondern in Botnetzen Tausende, Zehntausende oder gar Hunderttausende von Rechnern ohne Wissen der Besitzer agieren.</p>
<p>Einen hundertprozentigen Schutz gegen diese Art von Bedrohung kann es deshalb niemals geben &#8211; aber Sie k&#246;nnen sich mit uns regelm&#228;&#223;ig &#252;ber aktuelle Gefahren informieren und so ihre pers&#246;nliche Bedrohung so sehr minimieren, dass Eindringlinge keine Chance haben und nach einem anderen Opfer suchen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verbrauchersch&#252;tzer: Kampf gegen Abofallen nicht zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Abofalle]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein verheerendes Urteil zur Bek&#228;mpfung von Abofallen hat Martin Madej vom Verbraucherzentrale Bundesverband gef&#228;llt: „Alleine k&#246;nnen wir den Kampf gegen Abofallen nicht gewinnen. Wir rennen st&#228;ndig hinterher“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daran &#228;ndern auch die Urteile gegen Abofallen wie outlets.de wenig, vor denen wir ebenfalls ausdr&#252;cklich gewarnt haben. F&#252;r die betr&#252;gerische Branche seien dies nur „Nadelstiche“, wie die Verbrauchersch&#252;tzer beklagen.</p>
<p>Selbst eindeutige Erfolge vor Gericht haben also keine abschreckende Wirkung auf die Betreiber von Abofallen im Internet: Immer weitere Angebote schie&#223;en wie Pilze aus dem Boden, sodass sich viele Verbrauchersch&#252;tzer an das M&#228;rchen von dem Drachen erinnert f&#252;hlen, dem f&#252;r jeden abgeschlagenen Kopf zwei neue K&#246;pfe nachwachsen.</p>
<p>Die Forderung der Verbrauchersch&#252;tzer und nat&#252;rlich auch uns ist deshalb eindeutig: Staatsanw&#228;lte m&#252;ssen wesentlich rigoroser und konsequenter gegen die Betreiber von Abofallen vorgehen. Au&#223;erdem ist auch die Politik gefragt, dem betr&#252;gerischen Treiben endlich einen Riegel vorzuschieben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Aktuelle Informationen zu Urteilen rund um Abofallen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Abofalle]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Abofallen sind f&#252;r Dutzende von „Firmen“ in Deutschland ein lukratives Gesch&#228;ft, das auf Kosten von ahnungslosen Anwendern gemacht werden, die daf&#252;r teuer zahlen m&#252;ssen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1196" href="http://www.pc-portal.de/sicherheit/aktuelle-warnungen/aktuelle-informationen-zu-urteilen-rund-um-abofallen/attachment/abofalle-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1196" title="abofalle" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/09/abofalle-270x170.jpg" alt="abofalle" width="270" height="170" /></a>Mit martialischen Drohgeb&#228;rden in Form von Briefen, die wie eine kaum verklausulierte Drohung klingen, werden Anwender eingesch&#252;chtert und zahlen lieber, als es auf einen Rechtsstreit ankommen zu lassen.</p>
<p>Doch in Wirklichkeit lassen es die Betreiber nur in den allerseltensten Ausnahmef&#228;llen &#252;berhaupt zu einem Gerichtsverfahren kommen – wohlwissend, dass sie vor Gericht unterliegen w&#252;rden. &#220;ber die aktuelle rechtliche Lage und wissenswerte Urteile, Entscheidungen und Einsch&#228;tzungen von Experten berichtet die Webseite „Die Abo-Falle“.</p>
<p>Sie erreichen diese informative Webseite f&#252;r Abofallen-Opfer und solche, die es nicht werden wollen, unter <a href="http://www.abo-falle.de/">http://www.abo-falle.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Touchscreen verr&#228;t Passw&#246;rter</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 22:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein neues Smartphone, das nicht mit einem zeitgem&#228;&#223;en Touchdisplay auf den Markt kommt. Doch h&#228;tten Sie gedacht, dass sich bei dieser praktischen Eingabem&#246;glichkeit per Ber&#252;hrung ein Sicherheitsrisiko versteckt? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher haben jetzt herausgefunden, dass bei Smartphones mit Android-Betriebssystem die Passw&#246;rter spielend einfach erraten werden k&#246;nnen: Bei diesen Mobiltelefonen wird n&#228;mlich kein gew&#246;hnlicher PIN-Code eingegeben, sondern eine geometrische Figur mit dem Finger aufs Display gezeichnet. Dabei bleiben nat&#252;rlich Fingerabdr&#252;cke bzw. Schlieren auf dem Display zur&#252;ck &#8211; bei entsprechender Lichteinstrahlung und einem bestimmten Winkel kann dadurch auch nach einer oberfl&#228;chlichen Reinigung noch erkannt werden, welches Passwort gezeichnet wurde.</p>
<p>In sage und schreibe 96 Prozent aller F&#228;lle hat diese Methode zum korrekten Passwort gef&#252;hrt. Allgemein wird davon ausgegangen, dass geometrische Figuren von Unbefugten wesentlich schwieriger ersp&#228;ht werden k&#246;nnen, weshalb diese Form des Zugangschutzes ausgew&#228;hlt wurde. Doch jetzt zeigt sich, dass das Sicherheitsrisiko ganz woanders liegt.</p>
<p>Jetzt gibt es also schon zwei gewichtige Gr&#252;nde, Touchscreens zu erfinden, auf denen keine Fingerabdr&#252;cke zur&#252;ckbleiben. Allerdings bedeutet dieses Forschungsergebnis keinesfalls, dass Ihr Android-Smartphone jetzt ein gravierendes Sicherheitsproblem darstellt: Wer an Ihre Daten gelangen will, muss zun&#228;chst Ihr Mobiltelefon stehlen und dann noch das geometrische Muster erkennen, was den Forschern jedoch unter Laborbedingungen gelang. Falls Sie Ihr Handy zwischenzeitlich in die Hosentasche stecken, reicht die Reibung in der Regel bereits aus, um die Fingerabdr&#252;cke so weit zu verschmieren, dass Ihr Passwort nicht mehr ausgelesen werden kann.</p>
<p>Dieser Beitrag dient also in erster Linie Ihrer Information und soll gleichzeitig zeigen, dass Sicherheitsprobleme oftmals auch da liegen k&#246;nnen, wo wir sie am wenigsten vermuten w&#252;rden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Achtung, Betrug: &#8220;Gef&#228;llt mir nicht&#8221;-Button bei Facebook ist das Werk von Abzockern</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 22:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Dislike]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Anwender bem&#228;ngeln bei Facebook, dass es zwar einen "Gef&#228;llt mir"-Button gibt, aber keine "Gef&#228;llt mir nicht"-Schaltfl&#228;che. Dadurch kann nicht durch einen einfachen Mausklick mitgeteilt werden, dass man einen Beitrag, Kommentar oder K&#252;nstler nicht mag. Deshalb versuchen immer wieder findige Entwickler, mit einer eigens gestrickten L&#246;sung einen "Gef&#228;llt mir nicht"-Button zu etablieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Doch mittlerweile sind auch Datendiebe auf diesen Zug aufgesprungen und bieten  eine Anwendung an, die angeblich daf&#252;r sorgt, dass alle Facebook-Nutzer endlich auf &#8220;Gef&#228;llt mir nicht&#8221; klicken k&#246;nnen. Aber dahinter verbirgt sich blo&#223; ein &#228;u&#223;erst fieser Trick:</p>
<p>Sobald Sie diese Anwendung nutzen, aktualisiert sie automatisch Ihr Profil und verschickt sich au&#223;erdem in Ihrem Namen an Ihre gesamte Freundesliste. Wenige Stunden und einige unbedachte Anwender gen&#252;gen deshalb bereits, damit sich solche Anwendungen wie ein Virus durchs soziale Netzwerk fressen und Hunderttausende von Pinnw&#228;nden befallen.</p>
<p>Unser Tipp daher: Seien Sie &#228;u&#223;erst misstrauisch bei Anwendungen, die Facebook um Funktionen erweitern, die standardm&#228;&#223;ig nicht zur Verf&#252;gung stehen. In den meisten F&#228;llen funktionieren diese Anwendungen nur f&#252;r einen sehr begrenzten Zeitraum, bevor Facebook wieder entsprechende &#196;nderungen vornimmt. Noch h&#228;ufiger handelt es sich dabei aber um das Werk von Online-Abzockern, die es blo&#223; auf Ihre Daten abgesehen haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So schalten Sie Facebook Places aus</title>
		<link>http://www.pc-portal.de/sicherheit/aktuelle-warnungen/so-schalten-sie-facebook-places-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalisierungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Places]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Places hat Facebook f&#252;r den n&#228;chsten Aufreger gesorgt: Dieser Lokalisierungsdienst zeigt Ihren Freunden an, wo Sie sich gerade aufhalten. Im Prinzip eine sinnvolle Nutzung der immer weitreichenderen M&#246;glichkeiten, mittels moderner Technologien und sozialer Netzwerke seine Freunde auf dem Laufenden zu halten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1159" href="http://www.pc-portal.de/sicherheit/aktuelle-warnungen/so-schalten-sie-facebook-places-aus/attachment/places/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1159" title="places deaktivieren" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/08/places-270x75.jpg" alt="places deaktivieren" width="270" height="75" /></a>Doch leider ist Facebook Places standardm&#228;&#223;ig aktiviert &#8211; und somit nicht nur Datensch&#252;tzern ein echter Dorn im Auge. Wir erl&#228;utern Ihnen deshalb hier, wie Sie diesen neuen Lokalisierungsdienst von Facebook deaktivieren:</p>
<ol>
<li>Klicken Sie bei Facebook zun&#228;chst auf &#8220;Konto&#8221; und dann auf &#8220;Privatsph&#228;re-Einstellungen&#8221;.</li>
<li>&#214;ffnen Sie jetzt &#8220;Benutzerdefinierte Einstellungen&#8221;. Dort finden Sie im Bereich &#8220;Dinge, die ich teile&#8221; mehrere Optionen.</li>
<li>Entfernen Sie dort unter &#8220;Orte, an denen ich mich befinde&#8221; den Haken bei &#8220;Mich im &#8220;Personen, die jetzt hier sind&#8221;-Abschnitt anzeigen, nachdem ich angegeben habe, wo ich mich befinde&#8221;.</li>
</ol>
<p>Jetzt haben Sie bereits verhindert, dass Sie selbst Ihren aktuellen Aufenthaltsort an Places &#252;bermitteln. Doch Facebook w&#228;re nicht Facebook, wenn nicht auch Ihre Freunde die M&#246;glichkeit h&#228;tten, Ihren Aufenthaltsort in alle Welt hinauszuposaunen. Aktivieren Sie deshalb bei &#8220;Freunde k&#246;nnen angeben, dass ich mich an einem Ort befinde&#8221; die Option &#8220;Sperren&#8221;.</p>
<p>Durch diese Einstellungen haben Sie Facebook Places erfolgreich deaktiviert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Street View: So legen Sie Widerspruch ein</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 20:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
		<category><![CDATA[Widerspruch]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein Thema besch&#228;ftigt die deutsche Online-Gemeinde derzeit mehr als Street View: Mit diesem Dienst will Google ab November 2010 Panorama-Fotos der 20 gr&#246;&#223;ten deutschen St&#228;dte zeigen. Bei Politik und B&#252;rgern formiert sich allerdings bereits massiver Widerstand gegen diese Art von unfreiwilliger &#214;ffentlichkeit. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1151" href="http://www.pc-portal.de/sicherheit/aktuelle-warnungen/google-street-view-so-legen-sie-widerspruch-ein/attachment/streetview/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1151" title="Street View Widerspruch" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/08/streetview-270x200.jpg" alt="Street View Widerspruch" width="270" height="200" /></a>Viele Deutsche haben Bedenken, dass ihre Wohnung von au&#223;en f&#252;r jedermann im Internet frei einsehbar sein soll. Mittlerweile sind bereits &#252;ber 10.000 Einspr&#252;che gegen Google Street View eingegangen.</p>
<p>Falls Sie durch Street View ebenfalls den Verlust Ihrer Privatsph&#228;re f&#252;rchten, k&#246;nnen Sie dagegen jedoch ganz einfach Einspruch einlegen. Mailen Sie dazu einfach an <a href="mailto:streetview-deutschland@google.de">streetview-deutschland@google.de</a> oder schicken Sie einen Brief an Google, in dem Sie Widerspruch gegen die Aufnahme Ihres Hauses einlegen:</p>
<p>Google Deutschland</p>
<p>Street View</p>
<p>ABC-Strasse 19</p>
<p>20354 Hamburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Privater Modus? Von wegen!</title>
		<link>http://www.pc-portal.de/sicherheit/aktuelle-warnungen/privater-modus-von-wegen/</link>
		<comments>http://www.pc-portal.de/sicherheit/aktuelle-warnungen/privater-modus-von-wegen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 21:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[Private Browsing]]></category>
		<category><![CDATA[Privater Modus]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine Binsenweisheit, die viele Anwender nicht wahrhaben wollen: Absolute Anonymit&#228;t kann es im Netz nicht geben. Zwar besteht die M&#246;glichkeit, die eigenen Spuren zu verschleiern und die hinterbliebenen Surfspuren zu l&#246;schen - doch wie wirkungslos dies ist, unterstreicht eine aktuelle Studie:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IT-Profis der Stanford-Universit&#228;t haben sich die &#8220;Private Browsing&#8221;-Modi von Firefox, Internet Explorer und Chrome angeschaut. Dabei sind sie zu einem mehr als ern&#252;chternden Ergebnis gekommen. Eigentlich sollten die Private Browsing-Modi ihrem Namen alle Ehre machen &#8211; privates Surfen sollte ohne verr&#228;terische Datenspuren m&#246;glich sein.</p>
<p>Doch bereits im Grundkonzept von Private Browsing steckt der Wurm: W&#228;hrend der Browser in der Tat deutlich weniger Daten an den besuchten Web-Dienst &#252;bermittelt, werden die vorhandenen Erweiterungen nicht an der kurzen Leine gehalten. Insbesondere der Flash Player von Adobe ist eine eifrige Datenkrake, die genau Buch &#252;ber angeschaute Videos f&#252;hrt. Diese Informationen k&#246;nnen Sie auch nicht &#252;ber die herk&#246;mmlichen Mittel und Wege l&#246;schen: Der Flash Player legt seine Cookies in eigenen Verzeichnissen ab und sammelt weit mehr Daten ein, als es sich Firefox, der Internet Explorer oder Chrome erlauben.</p>
<p>Au&#223;erdem gaukelt Private Browsing auch vor, dass die &#252;bertragenen Daten wesentlich besser gesch&#252;tzt sind als beim normalen Surfen. Doch dies ist nicht der Fall: Beim Download von Dateien bei einer Filesharing-Website ist weiterhin die Route feststellbar, die eine heruntergeladene Datei durch das Internet gekommen hat. Von der Download-Website bis zu Ihrem Rechner ist anhand Ihrer IP-Adresse eine weitgehende Nachverfolgung m&#246;glich.</p>
<p>Zur Ehrenrettung von Private Browsing muss nat&#252;rlich relativierend hinzugef&#252;gt werden, dass diese Surfi-Modi neugierigen Schn&#252;ffelnasen definitiv das Leben erschweren: Es geh&#246;ren weitaus fundiertere Kenntnisse als ein paar Mausklicks dazu, aus den beim Private Browsing angefallenen Daten einen Verlauf der besuchten Seiten zu erstellen. Sie surfen also sicherer und anonymer durch Private Browsing &#8211; doch einen wirklich allumfassenden Schutz sollten Sie sich davon nicht versprechen.</p>
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		<title>Sicherheitsl&#252;cke bei WLAN-Routern &#8211; lassen Sie sich nicht verunsichern</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 23:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell kursiert im Internet die Nachricht, dass die bei vielen WLAN-Routern genutzte WPA2-Verschl&#252;sselung doch nicht so sicher ist wie gedacht. Zahlreiche Medien kochen dieses Thema jetzt hoch und r&#252;hren mit ihrer Berichterstattung gezielt an den &#196;ngsten vieler Anwender, dass die eigenen Dateien ausspioniert werden k&#246;nnen. Allerdings wird ein entscheidender Punkt einfach unter den Tisch fallen gelassen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1101" href="http://www.pc-portal.de/allgemein/sicherheitsluecke-bei-wlan-routern-lassen-sie-sich-nicht-verunsichern/attachment/wlan/"><img class="alignleft size-full wp-image-1101" title="wlan" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/07/wlan.jpg" alt="wlan" width="100" height="81" /></a>Bei der &#8220;Hole 196&#8243; getauften Sicherheitsl&#252;cke im WPA2-Protokoll ist es zwingend erforderlich, dass eine Person innerhalb des Netzwerks diese Schwachstelle ausnutzt. Die Sicherheitsschw&#228;chen betreffen also allenfalls Unternehmen, die Betriebsspionage durch die eigenen Mitarbeiter f&#252;rchten.</p>
<p>Damit wollen wir nat&#252;rlich nicht die generelle Problematik herunterspielen, das seine WPA 2-Verschl&#252;sselung leichter als gedacht geknackt warden kann. Es ist jedoch zweifelsfrei so, dass dazu ein Angriff innerhalb des Netzwerkes notwendig ist. Eindringlinge, die von au&#223;en versuchen, an Ihre Daten zu gelangen, haben auch weiterhin keine Chance.</p>
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