<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>PC Portal &#187; Gadgets</title>
	<atom:link href="http://www.pc-portal.de/category/lifestyle/gadgets/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pc-portal.de</link>
	<description>Alles über Windows, PC-Sicherheit, Sofware &#38; Treiber</description>
	<lastBuildDate>Tue, 28 Sep 2010 12:11:30 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>1&amp;1 SmartPad &#8211; lohnenswerte Alternative zum iPad oder nur ein nettes Spielzeug?</title>
		<link>http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/11-smartpad-lohnenswerte-alternative-zum-ipad-oder-nur-ein-nettes-spielzeug/</link>
		<comments>http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/11-smartpad-lohnenswerte-alternative-zum-ipad-oder-nur-ein-nettes-spielzeug/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 08:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[1&1]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[SmartPad]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-PC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pc-portal.de/?p=1038</guid>
		<description><![CDATA[Apple hat es mit dem iPad wieder einmal &#228;u&#223;erst erfolgreich vorgemacht und die Konkurrenz will auch ihren Teil vom Kuchen. Mit dem SmartPad wagt der Internet-Provider 1&#038;1 den Sprung ins kalte Wasser und pr&#228;sentiert einen Tablet-PC, den neue 1&#038;1-Kunden kostenlos erhalten. Wir haben das 1&#038;1 SmartPad unter die Lupe genommen und neben wenig Licht viel Schatten gefunden:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1039" href="http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/11-smartpad-lohnenswerte-alternative-zum-ipad-oder-nur-ein-nettes-spielzeug/attachment/smartpad/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1039" title="smartpad" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/07/smartpad-270x182.jpg" alt="" width="270" height="182" /></a>Bereits ein Blick auf die Hardware macht klar, dass es sich beim 1&amp;1 SmartPad in keiner Weise um einen iPad-Killer handelt: Mit seinen 500 Megahertz ist der ARM11-Prozessor ziemlich schwach auf der Brust und kann zudem nur auf 256 Megabyte Arbeitsspeicher zur&#252;ckgreifen. Auch das Display ist mit 800 mal 480 Bildpunkten l&#228;ngst nicht so hochaufgel&#246;st wie das iPad und f&#228;llt mit sieben Zoll auch deutlich kleiner aus. Au&#223;erdem ist das SmartPad mit 2,2 Zentimetern deutlich dicker als das iPad, das eine lediglich 1,3 Zentimeter flache Flunder ist. Multitouch fehlt ebenfalls, sodass die Bedienung in Verbindung mit dem lahmen Prozessor deutlich weniger intuitiv ablaufen d&#252;rfte. Allerdings sollte man beim blanken Vergleichen der Leistungsdaten immer im Hinterkopf behalten, dass das SmartPad von 1&amp;1 eher zur Kundengewinnung dient.</p>
<p>Mehr als eine nette Dreingabe ist das SmartPad deshalb auch nicht: Zum Surfen und Musikh&#246;ren d&#252;rfte die gebotene Leistung durchaus ausreichend sein, doch um einen PC-Ersatz handelt es sich in keiner Weise. Bereits beim iPad st&#246;&#223;t man bei der mobilen Nutzung als vollwertiger Rechner schnell an die Grenze &#8211; die jedoch vom SmartPad noch wesentlich schneller aufgewiesen werden d&#252;rften.</p>
<p>Weiteres Manko: Da das 1&amp;1 SmartTab &#252;ber kein GPS- und 3G-Modul verf&#252;gt, bleibt ihm auch der Zugriff auf den Android Market verwehrt. Sie k&#246;nnen also keine der Zehntausenden von kostenlosen und kostenpflichtigen Apps herunterladen, wie es beispielsweise mit aktuellen Smartphones m&#246;glich ist. Dadurch ist der Leistungsumfang enorm beschnitten, da Sie lediglich auf Anwendungen aus dem eigenen 1&amp;1 App Store zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen. Das Angebot d&#252;rfte aber auf absehbare Zeit eher mau ausfallen und und in keiner Weise mit dem Android Market konkurrieren k&#246;nnen. Zur Darstellung von Multimedia-Dateien wie Musik, Bildern und Video sind auf dem SmartPad jedoch bereits mehrere Apps vorinstalliert.</p>
<p>Wie bereits erw&#228;hnt, fehlen sowohl GPS als auch 3G, was den mobilen Nutzen noch weiter schm&#228;lert. W&#228;hrend WLAN integriert ist, muss also zum mobilen Surfen ein UMTS-Stick an die USB-Schnittstelle angeschlossen werden. Immerhin besitzt das SmartPad jedoch &#252;ber einen USB-Anschluss &#8211; ganz im Gegensatz zum iPad.</p>
<p>W&#228;hrend f&#252;r das iPad je nach Modell zwischen 499 und 799 Euro f&#228;llig werden, erhalten 1&amp;1-Kunden das SmartPad umsonst. Einzige Voraussetzung: Sie m&#252;ssen einen DSL-Anschluss &#8220;Doppel-Flat 16.000&#8243; abschlie&#223;en. Geplant ist au&#223;erdem eine Verkaufsversion des SmartPads f&#252;r vermutete 299 Euro &#8211; zu teuer f&#252;r das Gebotene.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/11-smartpad-lohnenswerte-alternative-zum-ipad-oder-nur-ein-nettes-spielzeug/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ipad-Konkurrent JooJoo im Kurztest – lohnenswert oder nicht?</title>
		<link>http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/ipad-konkurrent-joojoo-im-kurztest-lohnenswert-oder-nicht/</link>
		<comments>http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/ipad-konkurrent-joojoo-im-kurztest-lohnenswert-oder-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 10:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[JooJoo]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pc-portal.de/?p=926</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem Netbooks der letzte Schrei waren, geht der Trend jetzt noch mehr zum Couchcomputing: Bequem auf dem Sofa sitzen und mit einem ultramobilen Rechner im Netz surfen, eBooks lesen und mit einfach zu bedienenden Apps und Spielen Spa&#223; haben. Auf eine Tastatur wird dabei verzichtet, stattdessen dient der ber&#252;hrungsempfindliche Bildschirm als Eingabeger&#228;t. In diesem hei&#223; umk&#228;mpften Markt soll auch das JooJoo punkten und sich gegen das iPad behaupten. Wir haben das JooJoo bereits unter die Lupe genommen und in einem Kurztest f&#252;r Sie auf Herz und Nieren gepr&#252;ft:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-927" href="http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/ipad-konkurrent-joojoo-im-kurztest-lohnenswert-oder-nicht/attachment/joojoo/"><img class="alignleft size-medium wp-image-927" title="joojoo" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/05/joojoo-245x270.jpg" alt="joojoo" width="245" height="270" /></a>Mit einer Aufl&#246;sung von 1.366 x 720 Bildpunkten ist auf dem 12,1 Zoll gro&#223;en Display deutlich mehr zu sehen als auf dem iPad, das mit 9,7 Zoll und 1.024 x 768 Pixeln daherkommt. Au&#223;erdem unterst&#252;tzt das JooJoo Flash, was f&#252;r viele Anwender ein klares Argument gegen das iPad ist. Au&#223;erdem besitzt das JooJoo einen USB-Port und kann sich damit ebenfalls positiv vom iPad abheben.</p>
<p>Wenn es hingegen um den Speicherplatz geht, hat das iPad die Nase bereits in der g&#252;nstigsten Ausf&#252;hrung die Nase vorn: Im JooJoo steht lediglich eine SSD mit 4 Gigabyte Speicherplatz, w&#228;hrend das iPad mit 16 bis 64 Gigabyte Flashspeicher ausgeliefert wird. Der Speicher des JooJoo l&#228;sst sich allerdings &#252;ber USB erweitern – dabei k&#246;nnen auch Videos und Musik von der externen Festplatte abgespielt werden.</p>
<p>Als Betriebssystem kommt auf dem JooJoo ein Browser-Betriebssystem auf Linux-Basis zum Einsatz, das in rund 10 Sekunden startet und somit sehr schnell verf&#252;gbar ist. Zum Surfen im Internet ist das JooJoo damit optimal geeignet, auch wenn Webseiten bislang nicht vergr&#246;&#223;ert werden k&#246;nnen. Dieses Problem soll jedoch mit einem Update im n&#228;chsten Monat behoben werden. Negativ f&#228;llt jedoch auf, dass ausschlie&#223;lich online-basierte Anwendungen genutzt werden k&#246;nnen. Hier hat das App-Modell von Apple die Nase vorn bzw. bietet mehr Komfort. Ein App Store f&#252;r das JooJoo existiert n&#228;mlich nicht – auch wenn bei einer Pressekonferenz gro&#223;spurig behauptet wurde, dass das JooJoo auf den gr&#246;&#223;ten App Store der Welt zugreifen kann. Doch nach einer Sekunde voller ehrf&#252;rchtigem Staunen wurde hinterhergeschoben, dass damit das Internet gemeint ist.</p>
<p>In den ersten Minuten mit dem JooJoo steht zun&#228;chst die Gew&#246;hnung an die Oberfl&#228;che auf dem Programm, die jedoch &#252;bersichtlich und logisch strukturiert ist. Dann die ersten Online-Videos: Selbst in HD-Aufl&#246;sung werden sie ruckelfrei abgespielt – hier kann der verbaute ION-Chipsatz von Nvidia seine St&#228;rken ausspielen. Nach rund 4 Stunden ging dem JooJoo der Saft aus. Kein besonders toller Wert und weit vom Atem des iPads entfernt, das deutlich l&#228;nger durchh&#228;lt.</p>
<p>W&#228;hrend es das iPad auf ein Gewicht von 680 Gramm ohne und 730 Gramm mit G3-Modul bringt, wiegt das JooJoo bereits 1,1 Kilogramm und erreicht damit Netbook-Dimensionen. Um es dauerhaft mit einer Hand zu halten, ist es auf Dauer zu schwer – bereits beim iPad macht sich beim einh&#228;ndigen Halten nach kurzer Zeit das Handgelenk bemerkbar.</p>
<p>Zum Kampfpreis von 359 Euro plus Versandkosten in H&#246;he von 15 Euro sowie rund 70 Euro Mehrwertsteuer kann das JooJoo bereits im amerikanischen Online-Shop auf der gleichnamigen Website vorbestellt werden. Die Auslieferung in Deutschland soll ab dem 12. Mai 2010 beginnen.</p>
<p>Fazit: F&#252;r’s mobile Surfen und f&#252;r Videos ist das JooJoo eine tolle L&#246;sung – allerdings reicht die Funktionsvielfalt l&#228;ngst nicht ans iPad heran. Vorheriges Ausprobieren ist also empfehlenswert, denn mit dem tastaturlosen Tablets mit Multitouch-Display betritt eine v&#246;llig neue Ger&#228;teklasse die B&#252;hne. Da hei&#223;t es genau &#252;berlegen, mit welchem Ger&#228;t man seine eigenen Anspr&#252;che am besten befriedigen kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/ipad-konkurrent-joojoo-im-kurztest-lohnenswert-oder-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>iPad: So viel verdient Apple daran</title>
		<link>http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/ipad-so-viel-verdient-apple-daran/</link>
		<comments>http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/ipad-so-viel-verdient-apple-daran/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 09:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPad-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Produktkosten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pc-portal.de/?p=612</guid>
		<description><![CDATA[Auch nach dem Verkaufsstart des iPad in Amerika ist das Interesse nach wie vor ungebrochen, sodass wir die neuesten Informationen f&#252;r Sie zusammengefasst haben. Denn Apple verdient sich mit dem wenig hitzeresistenten iPad eine goldene Nase:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-637" href="http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/ipad-so-viel-verdient-apple-daran/attachment/ipad-3/"><img class="alignleft size-medium wp-image-637" title="Apple iPad" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/04/ipad1-208x270.jpg" alt="Apple iPad" width="208" height="270" /></a>Am ersten Verkaufstag hat das iPad in Amerika die hohen Erwartungen nicht ganz erf&#252;llen k&#246;nnen. Analysten hatten rund 400.000 bis hin zu einer halben Million verkaufter iPads erwartet – 300.000 Ger&#228;te sind es schlussendlich geworden. Unterm Strich zwar ein „grundsolides“ Ergebnis, wie es Analysten bezeichnet. Doch insgeheim d&#252;rften die Gesichter bei Steve Jobs und seinem Team ein wenig l&#228;nger geworden sein.</p>
<p>Wenig Grund zur Freude d&#252;rften auch die zahlreichen Beschwerden dar&#252;ber sein, dass das iPad keine Sonne vertr&#228;gt: Insbesondere aus w&#228;rmen US-Staaten h&#228;ufen sich die Meldungen &#252;ber Fehlermeldungen wie „iPad needs to cool down before you can use it“. Nach kurzer Zeit im K&#252;hlschrank bzw. an einem k&#252;hlen Ort waren die iPads dann wieder einsatzbereit. Apple selbst r&#228;t zu einer Raumtemperatur von 22 Grad und warnt vor der Nutzung in Autos, die direkt in der prallen Sonne stehen. Die Fehlermeldung tauchte nach einer Nutzung zwischen zehn bis 60 Minuten bei Sonnenschein auf.</p>
<p>F&#252;r heitere Stimmung bei Apple d&#252;rfte hingegen die Gewinnspanne beim iPad sorgen: Nachdem das iPad erh&#228;ltlich war, wurde es nat&#252;rlich gleich auseinandergenommen. Die Marktforscher von iSupply haben den Wert der einzelnen Bauteile ermittelt und dabei ermittelt, dass ein iPad rund 260 Dollar an Herstellungskosten verschlingt. Bei einem Verkaufspreis von 499 Dollar f&#252;r die g&#252;nstigste ipad-Variante bleibt also eine Marge von 52 Prozent. Davon m&#252;ssen nat&#252;rlich noch die Marketingausgaben sowie weitere Kosten wie Entwicklung und Patentgeb&#252;hren gedeckt werden, doch der Gewinn von Apple kann sich auf jeden Fall sehen lassen.</p>
<p>Den Gro&#223;teil der Kosten beim iPad verschlingt mit 95 Dollar das Display, dessen Qualit&#228;t dementsprechend gut ist und dass einen hohen Blickwinkel besitzt. Allerdings spiegelt das Display, sodass bei l&#228;ngerem Lesen von Dokumenten auf dem iPad die Augen sp&#252;rbar erm&#252;den. Beinahe bescheiden nehmen sich dagegen die Kosten f&#252;r den Prozessor aus, der mit lediglich 26,80 Euro zu Buche schl&#228;gt. F&#252;r das schicke Alugeh&#228;use sind lediglich 10,50 Dollar f&#228;llig. Zum Spottpreis wird hingegen der Audio-Chip erworben, dessen Produzent lediglich 1,20 Dollar erh&#228;lt.</p>
<p>Abschlie&#223;end noch ein kleines Testvideo, in dem sich das iPad im Dauertest eines Redakteurs des Nachrichtenmagazins „Focus“ bew&#228;hren muss:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/h2Rb95PrusU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/h2Rb95PrusU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/ipad-so-viel-verdient-apple-daran/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apple iPad: Keine kostenlosen Updates</title>
		<link>http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/apple-ipad-keine-kostenlosen-updates/</link>
		<comments>http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/apple-ipad-keine-kostenlosen-updates/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 08:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone OS]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pc-portal.de/?p=585</guid>
		<description><![CDATA[Apple &#246;ffnet sich &#252;ber die Lizenzbedingungen des mit Spannung erwarteten iPad eine weitere Einnahmequelle: Die Updates f&#252;r das verwendete Betriebssystem iPhone OS sollen kostenpflichtig sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-587" href="http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/apple-ipad-keine-kostenlosen-updates/attachment/apple_ipad-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-587" title="Apple iPad" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/04/apple_ipad1-270x168.jpg" alt="Apple iPad" width="270" height="168" /></a>Allerdings gibt es das erste Update auf eine &#8220;gro&#223;e&#8221; Versionsnummer noch kostenlos. Wenn das iPad mit iPhone OS 4.0 gekauft wird, dann ist das Update auf iPhone OS 5.x gratis. Diese Vorgehensweise ist &#228;hnlich wie beim iPod touch, wobei dort allerdings bereits f&#252;r das erste Update gezahlt werden muss.</p>
<p>&#220;ber die genauen Kosten, die f&#252;r eine Aktualisierung des Betriebssystems des iPad entstehen, ist bislang noch nichts bekannt. Zwar besteht keine direkte Update-Pflicht, doch d&#252;rfte f&#252;r iPad-Nutzer schnell eine indirekte Verpflichtung entstehen: Da &#252;ber das iPad auch Inhalte per Abonnement bezogen werden sollen und zahlreiche Anwender von dieser M&#246;glichkeit Gebrauch machen d&#252;rften, muss das iPhone OS-Update her, sobald die per Abo ausgelieferten Inhalte auf Funktionen zur&#252;ckgreifen, die von der neuen iPhone OS-Version unterst&#252;tzt werden.</p>
<p>Apple &#246;ffnet sich dadurch ein praktisches und dauerhaftes Einnahmefenster und etabliert damit auch auf mobilen Ger&#228;ten ein Gesch&#228;ftsmodell, das bei station&#228;ren Computern gang und gebe ist: Neue Versionen des Betriebssystems m&#252;ssen bezahlt werden. Allerdings entspricht ein iPhone OS-Update nat&#252;rlich vom Funktionsumfang nicht einem neuen Windows-Betriebssystem &#8211; vielmehr ist es eher mit einem Service Pack vergleichbar. Der Preis f&#252;r die kostenpflichtigen iPad-Updates wiederum d&#252;rften jedoch auch eine Grenze von 10 Euro nicht &#252;berschreiten (das Update f&#252;r den iPod touch kostet derzeit 7,99 Euro).</p>
<p>Die Entscheidung f&#252;r kostenpflichtige Updates ist nat&#252;rlich Wasser auf den M&#252;hlen der iPad-Kritiker und sorgt f&#252;r eine Reihe von Problemen: Entwickler k&#246;nnen nicht davon ausgehen, dass die aktuelle Version automatisch innerhalb weniger Wochen die meist verbreitete Version ist. Stattdessen m&#252;ssen Apps auf mehrere iPhone OS-Versionen R&#252;cksicht nehmen.</p>
<p>Nat&#252;rlich k&#246;nnte man auch argumentieren, dass Apple Entwicklungskosten f&#252;r neue Versionen seines iPad-Betriebssystems hat &#8211; allerdings verlangt Sony f&#252;r Updates seiner PS3-Spielekonsolen auch keinerlei Geld. Denn die wahren Einnahmen erzielen beide Unternehmen auf andere Weise, sodass Apple in erster Linie seine Kunden noch ein wenig mehr melkt als seine Konkurrenten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/apple-ipad-keine-kostenlosen-updates/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>iPad vorbestellen &#8211; Achtung bei den ersten Angeboten</title>
		<link>http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/ipad-vorbestellen-achtung-bei-den-ersten-angeboten/</link>
		<comments>http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/ipad-vorbestellen-achtung-bei-den-ersten-angeboten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Import]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pc-portal.de/?p=486</guid>
		<description><![CDATA[Das iPad ist noch nicht ver&#246;ffentlicht, doch die Online-Welt ist bereits in zwei Lager gespalten: W&#228;hrend die eine H&#228;lfte das iPad als Wunderwerk der Technik und heiligen Gral der Buchbranche feiert, hat die andere (weitaus gr&#246;&#223;ere) H&#228;lfte in erster Linie H&#228;me f&#252;r das iPad &#252;brig: Nicht viel mehr als ein „Senioren-iPhone ohne Telefonfunktion“ ist das iPad, wie in zahlreichen Foren und Blogs gespottet wird. Doch eins ist klar: Das iPad wird sich wie geschnitten Brot verkaufen – in Amerika wurde es binnen sechs Stunden rund 90.000 Mal vorbestellt. Auch in Deutschland kann man das iPad bereits vorbestellen – doch dabei ist einiges zu beachten:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_487" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a rel="attachment wp-att-487" href="http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/ipad-vorbestellen-achtung-bei-den-ersten-angeboten/attachment/ipad/"><img class="size-medium wp-image-487 " title="Apple iPad" src="http://www.pc-portal.de/wp-content/uploads/2010/03/ipad-270x156.jpg" alt="" width="270" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">Apple iPad: Fallstricke beim Import</p></div>
<p>Denn das iPad kann nicht etwa bei Apple direkt, sondern bei einem Online-Shop vorbestellt werden. Bei den angebotenen Ger&#228;ten handelt es sich um Import-iPads, die somit also auch erst dann auf die Reise von Amerika nach Deutschland geschickt werden, wenn das iPad in den USA offiziell ver&#246;ffentlicht wird. Im Online-Shop selbst wird der Liefertermin mit „ab 9.April versandbereit“ angegeben. Die iPads mit 3G sollen hingegen ab Mitte April verf&#252;gbar sein – kurios angesichts Apples Ank&#252;ndigung, dass die iPads mit 3G in Amerika erst Ende April erscheinen. Der Deutschlandstart f&#252;r das iPad erfolgt Ende April.</p>
<p>Die Preise beginnen bei 599 Euro, w&#228;hrend das Einstiegsmodell von Apple in Amerika f&#252;r 499 Dollar verkauft wird – umgerechnet etwa 365 Euro. Dazu w&#252;rde sich neben dem Einfuhrzoll nach Deutschland jedoch auch noch die Mehrwertsteuer addieren, sodass amerikanische K&#228;ufer nicht so viel sparen, wie es zun&#228;chst den Anschein hat. Dennoch zahlen Apple-Kunden in den USA deutlich weniger, da Apple (und zahlreiche andere Hersteller auch) die Dollar-Preise einfach 1:1 in Euro umrechnen.</p>
<p>Mit einer Kostenersparnis ist also beim iPad-Import &#252;ber den Online-Shop nicht zu rechnen. Unter Umst&#228;nden legt man sogar noch drauf, da die offiziellen Preise f&#252;r das iPad in Deutschland bislang noch nicht bekannt sind. Es kann zwar davon ausgegangen werden, dass die Preise 1:1 in Euro umgerechnet werden – doch diese Vermutung best&#228;tigt sich erst mit der offiziellen Ank&#252;ndigung von Apple.</p>
<p>Eine wichtige Frage bleibt au&#223;erdem ungekl&#228;rt: Da das iPad lediglich eine Halterung f&#252;r Micro-SIM-Karten besitzt, m&#252;sste entweder die eigene SIM-Karte entsprechend zugeschnitten werden oder der genutzte Mobilfunk-Anbieter m&#252;sste Micro-SIM-Karten anbieten. Doch w&#228;hrend beim Beschneiden der SIM-Karte nat&#252;rlich die Gefahr der Besch&#228;digung wie ein Damoklesschwert &#252;ber dem Anwender schwebt, ist bislang auch noch gar nicht gekl&#228;rt, welche deutschen Provider Micro-SIM-Karten in ihr Programm aufnehmen: Noch bietet kein deutscher Provider Micro-SIM-Karten an.</p>
<p>Deshalb k&#246;nnen wir zum gegenw&#228;rtigen Zeitpunkt nicht dazu raten, ein iPad zu importieren: Es winkt weder eine Kostenersparnis noch bleibt wirklich ausreichend Zeit, um sich als einer der ersten Besitzer ausgiebig im Neid der Anderen zu sonnen. Gedulden Sie sich stattdessen lieber noch ein Weilchen, bis das iPad offiziell in Deutschland erh&#228;ltlich ist oder warten Sie zumindest noch die offiziellen iPad-Preise f&#252;r Deutschland ab.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pc-portal.de/lifestyle/gadgets/ipad-vorbestellen-achtung-bei-den-ersten-angeboten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

